Chronik

2019

Schwarzer Humor von Norman Robbins

Kein Herz und eine Seele: Ein dahingegangener Hausherr, eine mörderisch skurrile Familie, eine fremde Erbin und ein unliebsames Testament.

Das Schriftstück verspricht sieben Millionen Pfund, eine düstere Villa mit nebligen Gärten und jede Menge Ärger. Denn die erste Leiche lässt nicht lange auf sich warten und verdächtig sind sie alle: von der giftmischenden Tochter über den seltsamen Familienanwalt bis hin zur gefühlskalten Haushälterin.

Wer ist der Täter?

Und wer das nächste Opfer?

Soweit die Zutaten für den hochgiftigen Cocktail dieser Komödie, die mit schwarzem Humor und einem Hauch von Grusel zum Rätseln einlädt.

Die Darsteller:

Lucien Henk – Thomas Schatto

Dora Henk – Kerstin Kollas

Emily Henk – Tanja Gebhard

Monica Henk – Patricia Retzlaff

Marcus Henk – Sven Wanner

Agatha Hammond – Petra Horn

Hamilton Penworthy – Reinhard Georgi

Anne Franklin – Ute-Maria Retzlaff

Freda Mountjoy – Maria A. Schmitt

Peregrine (Perry) Potter – Heico Dunkel

Regie: Birgit Beer

2015

Graf Kunibert vumm Dunnerbalke zu Pedderschm an de Bach ist stolzer Besitzer eines Landgutes in Rheinhessen.

Seine Gattin, Gräfin Kunigunde vumm Hinkelsacker zu Pedder2015schm an de Bach ist eine vornehme, Dame, die Arbeit jedweder Art verabscheut. Sie gehört zu einem alten adligen Geschlecht, leider aber extrem verarmt.

Das gräfliche Ehepaar hat ein riesiges Problem. Seit Generationen bewohnt ein Geist die hochherrschaftlichen Gemäuer. Der Geist (oder besser die Geistin) ist vielleicht harmlos aber das Spuken und Jammern in der Nacht vertreibt alle Dienstboten.

Ein so extravagantes, gut situiertes Haus benötigt selbstverständlich Personal – und das nicht wenig. Aber keiner hält es länger als eine Nacht im Haus aus. Einzig der Butler, eine wirklich treue Seele, ist den Gräflichkeiten erhalten geblieben. Er ist dem Hause seit vielen Jahren treu ergeben.

Stellt sich also die Frage, woher Personal bekommen, Und das schnell, weil die ganze verdammte Arbeit liegen bleibt. Im Umkreis von 100 Kilometer kennt jeder die Adelheit. Da hilft die beste Bezahlung nichts, wobei ………. zahlen tut man ja eh nicht so sehr viel. Da hat der Butler eine grandiose Idee…

Na, gespannt??

Wie schon fast Tradition werden wir euch im November 2015 mit diesem Stück sicherlich begeistern können.

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen.

Neben der Unterhaltung soll der Körper natürlich nicht zu kurz kommen: Die Rotschürzen von den Selztal-Staelsen sorgen für leckeres Essen und einen guten Tropfen. Ganz im Sinne des Stücks, genießt man auch hier den Geist des Weins.
Hier schon mal einkleiner Blick auf die Köstlichkeiten:

Besetzung:

Graf Kunibert vumm Dunnerbalke zu Stelzm an de Bach
– ein Mann der die Frauen liebt
Thomas Schatto

Gräfin Kunigunde vumm Hinkelsacker zu Stelzm an de Bach
– Arbeit ist ihr ein Gräuel
Ute Retzlaff

Schwester Mathilde vom Benediktinerkloster zu Budenheim bei Mainz
– eine Frau mit Vergangenheit
Christa Kümmet

Bernfried vumm Hinkelsacker zu Stelzm an de Bach
– ein Mann mit speziellen Talenten
Sven Wanner

Lieselotte von Berghofen zu Stelzm an de Bach
– mit großer Liebe zur Kochkunst und Angst vor Gänsen
Petra Horn

Mimi Baronesse von Moskowskaja zu Stelzm an de Bach
– sie liebt die Karten und die Männer
Kerstin Kollas

Volker von Thronstein
– lernt die Liebe kennen
Florian Ott

Rosalinde Wohlgesang
– auf der Suche nach ihren Eltern
Annika Schatto

Gustav Gumbinger
– verliert die Freundin und gewinnt einen Freund
Torsten Paur

Geist Adelheit von Zickenstein zu Stelzm an de Bach
– Hinter Mauern verschollen
Annika Schatto

Butler
– Colin nicht James
Reinhard Georgi

2014

Dies war unser Stück im Jahr 2014

Kamff der Mächte

Komödie in drei Akten von
Frei nach
Rolf Sperling und Stefan Bermüller
Adam Schüller ist glücklich mit seiner Frau Eva verheiratet. Beruflich erfolgreich lebt er ein Leben, in dem es ihm an nichts mangelt. Trotzdem, oder gerade deswegen hat er nun vor, seine Frau mit seiner Sekretärin Marianne Winand zu betrügen. Zu diesem Zweck mietet er sich für einen Nachmittag in einem Hotel ein.
Aber Moment! Ein Adam, der seiner Eva fremd geht? Schon aus namenstechnischen Gründen eine sehr pikante Situation, die dann auch tatsächlich Himmel und Hölle aus natürlich gegensätzlichen Gründen im wahrsten Sinne des Wortes in Bewegung setzt.
Wird Engel 3. Klasse für den Himmel oder doch der Aushilfsteufel Damian für die Hölle einen Sieg davontragen? Und was treibt das schnippische Zimmermädchen und die arrogante Hoteldirektorin wieder in Adams Hotelzimmer?
Na, gespannt??
Wie schon fast Tradition werden wir euch im November 2014 mit diesem Stück sicherlich begeistern können.
Wir freuen uns auf euer Kommen.
Besetzung:
Göttin Petra Horn
Engel EK26031889 Sven Wanner
Teufel Reinhard Georgi
Damian Florian Ott
Adam Schüller Thomas Schatto
Marianne Wienand Kerstin Kollas
Dr. Hülsebusch Christa Kümmet
Stefanie Löhr Ute Retzlaff
Regie Birgit Beer-Kottwitz
Das Catering in diesem Jahr übernimmt der
Fanclub Selztal-Staelze
Twenty Zero Five

2013

Eine Leiche für Margarete

Eine Leiche für Margarete

Dass eine Seefahrt lustig, vor allem aber gesund sein soll, bewahrheitet sich auf dieser Kreuzfahrt wahrlich nicht. Dass sich Passagiere gegenseitig in die Haare geraten kommt zwar immer wieder vor, aber dass es mit einem Mord endet, damit hätte der Kapitän nicht gerechnet. Da die Leiche kurz darauf auch noch verschwindet, bleiben für die Spurensuche nur wenige Beweise zurück. Der nächste Hafen ist noch weit und kein Polizist an Bord, der den Täter aufspüren könnte. Genau das richtige Szenario für Margarete Glöbich, um auf eigene Faust zu ermitteln. Als geübte Krimileserin – mit einem Faible für Massenmörder – fühlt sie sich geradezu berufen, diesen Fall zu lösen. Dass dabei ihre Kochkünste etwas zu kurz kommen stört sie wenig, Kapitän Hacker und die Passagiere umso mehr. Als wenn damit nicht bereits genug Unannehmlichkeiten verbunden wären, verdächtigt auf einmal jeder jeden, was dazu führt, dass das Bordleben eher an einen Kriegsschauplatz als an einen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff erinnert.

Es spielen:

Margarete Glöbich Christa Kümmet
Hubert Hacker Gerd Hoffmann
Adalbert Grafenau Reinhard Georgi
Rocky Ricks Torsten Paur
Elvira Griebe Petra Horn
Sybille von Elsheim Anita Lay
Beate Ohse Kerstin Kollas
Dr. Karl Brech Sven Wanner
Hiltrud Huber Christina Seitz
Regie Thomas Schatto
Souffleuse Henriette Gläser

2012

DIE ROSAROTEN PANTHER


Stadecken-Elsheim

Wir spielten in diesem Jahr:

Die Story:

Die beiden schrulligen Schwestern Sofie und Mechthild Krottenbauer sehen sich eines Tages mit zwei unerklärlichen Todesfällen in ihrem Haus konfrontiert. Da sie unter keinen Umständen des Mordes verdächtigt werden möchten, verstecken sie die Toten erst einmal im Keller. Aber, noch bevor sie einen besseren Plan machen können geht alles schief. Sie hinterlassen Spuren und verstricken sich mehr und mehr in ihren Erklärungen. Wird sich für die beiden Schwestern noch alles zum Guten wenden?

Es spielen:

Sofie Krottenbauer (Schwester) Kerstin Kollas
Mechthild Krottenbauer (Schwester) Petra Horn
Emil Blümli (Geliebter) Torsten Paur
Konrad (Neffe) Sven Wanner
Hannelore (Verlobte) Anita Lay
Otto Gerstner (Angestellter) Gerd Hoffmann
Ehrenfried Bächle (Kommissar) Reinhard Georgi
Elfriede Bächle (Ehefrau) Christa Kümmet
Leitung & Regie Thomas Schatto
Stellvertretende Leitung & Souffleuse Henriette Gläser

2011

Vorsicht bissiger Nachbar

Komödie in 4 Akten

frei nach „Terassenleben“ von Wolfgang Binder

Aufgrund einer Erbschaft findet sich der arbeitslose Kranführer Otto Beck unvermittelt in einer besseren Wohngegend wieder, was seine Frau Luise nicht davon abhält, sich sofort nicht nur mit der Nachbarfamilie von Alzheim anzulegen. Auch diesen ist die Beziehung zwischen ihrer Tochter und dem Untermieter der Becks eher ein Dorn im Auge. Als Herr von Alzheim seinem Nachbarn eines Tages seine finanzielle Notlage eingesteht, sind plötzlich Gerichtsvollzieher und Polizei Dauergäste auf dem Beck’schen Grundstück, und unversehens stehen sich zwei neue „feindliche Blöcke“ gegenüber: Männer und Frauen. Und nachdem Missverständnisse ausgeräumt und Verwechslungen aufgeklärt sind, hat schließlich Oma Ludwig, Luises Mutter, noch eine Überraschung in petto.

Besetzung
Otto Beck   –   Torsten Paur
Luise Beck (seine Frau)   –   Christa Kümmet
Oma Ludwig (Luises Mutter)   –   Petra Horn
Johann von Alzheim   –   Sven Wanner
Lydia von Alzheim (seine Frau)   –   Anita Lay
Antonia von Alzheim (beider Tochter)   –   Christina Seitz
Tobias Klever (Jurastudent)   –   Thomas Schatto
Sigrun Podgorski (Gerichtsvollzieherin)   –   Kerstin Kollas
Schorsch Butze   –   Gerd Hoffmann
Herr Keller (Nachbar)   –   Reinhard Georgi

Souffleuse   –   Henriette Gläser

2010

2009

Das Feuerwehrlied

Komödie in drei Akten frei nach Erich Weber

In Stadecken-Etsheim steht das125-jährige Stiftungsfest der Freiwilligen Feuerwehr bevor. Die Vorbereitungen sind bereits im vollen Gange. Nach vielen Jahren wurde das alte Feuerwehrlied wieder aufgefunden und soll am Jubiläumsabend von den Feuerwehrkameraden singend dargeboten werden. Nach vielen feuchtfröhtichen Proben, steht einer gelungenen Aufführung nichts mehr im Wege. Als Überraschung engagierte Karl-Heinz Holt heimlich einen jungen Solotrompeter von der Musikhochschule Mainz, der gemeinsam mit dem Chor der Feuerwehrmänner das Musikstück aufführen soll. Nichts ahnend, welch ein Durcheinander er damit auslöst, nimmt das Chaos seinen Lauf. Als auch noch im Pfarrhaus ein vermeintlicher Wohnungsbrand ausbricht, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Durch einen Unfall, verliert der Kommandant sein Gedächtnis, und kann deshalb seine Aufgaben nicht mehr wahrnehmen. Fieberhaft wird versucht, das lange geplante Fest doch noch zu retten. Natürlich gibt es ein Happyend, und die Liebe kommt dabei auch nicht zu kurz.

Darsteller 2009 „Das Feuerwehrlied“

Rudolf Wolf
Bürgermeister
Sven Wanner

Wilma Wolf
seine Frau
Anita Lay

Rosalinde Wolf
ihre Tochter
Christina Seitz

Karl-Heinz Holl
Feuerwehrkommandant
Torsten Paur

Barbara Holl
seine Tochter
Andrea Steinmüller

Emilie Holl
Großmutter
Christa Kümmet

Hubert v. Lerchensang
Lehrer

Reinhard Georgy
Gottlieb Glohmann
Pfarrer

Gerd Hofmann
Maria Himmelfahrt
Haushälterin des Pfarrers

Ines Kosir
Dr. Hannelore Engel
Ärztin

Petra Horn
Peter Stiefel
Musikstudent
Thomas Schatto

Regie: Ines Kosier
Souffleuse:
Martina Binner

Requisite:
Liane Hofmann

2008

„Ich glaub hier spukt´s!“

Komödie in drei Akten nach Martina Röhrich

In einem alten Schloss leben vier Geister aus verschiedenen Jahrhunderten mehr oder
weniger friedlich zusammen, ohne dass der Schlossherr, Andreas von Hohenfels, ihre Anwesenheit ahnt. Eines Tages beschließt Herr von Hohenfels, sein Anwesen aus Geldnot zu verkaufen. Eine Katastrophe für die Geister! Aber sie haben einige Übung darin, Kaufinteressenten durch Spukereien zu vertreiben… Nicht nur, weil sie um ihr Zuhause fürchten, sondern auch, weil sich Greta, die jüngste unter den Geistern, „unsterblich“ in den Schlossherrn verliebt hat. Ihr liegt so viel an ihm, dass sie alles unternehmen möchte, um zu einem neuen Leben zu gelangen. Dabei sind ihr Franziskus, ein Dichter aus dem 12. Jahrhundert, Johanna, eine Piratenbraut aus dem 14. Jahrhundert und Geraldine, eine Künstlerin aus dem 19. Jahrhundert, behilflich. Als sich plötzlich ein Immobilienmakler mit seiner Frau für das Anwesen interessiert, nimmt die Geschichte eine Wendung, da sie das Schloss um jeden Preis erwerben und dann abreißen möchten. Jetzt müssen sich die Geister etwas einfallen lassen! Die Rettung naht, als der Koch Paul Dannenberg mit seiner Frau Luisa ebenfalls Kaufinteresse an dem Schloss zeigen, um daraus ein Hotel zu machen. Die Geister verbünden sich mit den Dannenbergs und finden einen Weg, wie sie ihr Schloss behalten und Greta zu einem neuen Leben verhelfen können…

Darsteller 2008

Johanna, Piratenbraut aus dem 14. Jh. Johanna
Christina Seitz

Geraldine, Malerin aus dem 19. Jh.
Petra Horn

Franziskus, Dichter aus dem 12. Jh.
Reinhard Georgi

Greta, erst seit wenigen Jahren ein Geist
Andrea Steinmüller

Andreas von Hohenfeld, Schlossherr
Sven Wanner

Wilhelm Schlokowski, Immobilienmakler
Gerd Hofmann

Brigitte, seine Frau
Anita Lay

Paul Dannenberg, Koch
Thorsten Paur

Luisa, seine Frau
Tanja Baumgärtner

Regie:
Ines Kosir

Souffleuse:
Martina Binner

2007

Im Frühjahr 2007 haben sich die Rosaroten Panther einen lange gehegten Wunsch erfüllt und erstmals ein Märchen für Kindergartenkinder aufgeführt.

„Schneewittchen kennt jeder, da brauchen wir nicht so viel Text zu lernen!“ Aber wenn sieben Zwerge durcheinander reden, muss das durchaus geübt werden! .Die Proben waren wirklich sehr lustig, die Experimente mit Zipfelmützen, verschiedenen Bartvariationen und Perücken für unser Schneewittchen sorgten immer wieder für großes Gelächter. Besonderen Spaß hatten wir auch jedes Mal, wenn wir Prinz Thomas auf seinem Steckenpferd durch die Schulturnhalle reiten sahen…..
Letztendlich waren wir dann wunderschön anzuschauen – wie die Fotos beweisen! –

 Dank der kleinen Möbel aus Kindergärten in Stadecken-Elsheim und einem Bühnenbild der Grundschule zauberten wir das Haus der sieben Zwerge in die Schulturnhalle. Die ortsansässige Gärtnerei Münch ließ rund ums Haus den „tiefen Wald“ wachsen.

Das Märchen wurde von Kindern und Eltern mit großer Begeisterung aufgenommen und die Spannung erreichte ihren Höhepunkt, als Schneewittchen von den sieben Zwergen in einen echten gläsernen Sarg gebettet wurde. Großen Beifall gab es für unsere lustigen singenden Zwerge und die wunderschönen Kostüme der Schauspieler. Zum Abschluss bekam jeder Zuschauer einen unvergifteten Apfel geschenkt und durfte sich das Bühnenbild genau anschauen.

Wie schön, dass die Brüder Grimm so viele Märchen gesammelt haben! Da gibt es noch vieles, was die Panther gerne mal in Szene setzen möchten!

2006

Sei im Pool mein Krokodil

Komödie
frei nach Bernd Spehling

Wenn sich diesmal der Vorhang öffnet, sollten Sie nicht vorschnell mit einer Machoverherrlichung rechnen. Auch wenn unser tragischer Held dieser ebenso lustigenwie turbulenten Komödie zumindest zu Beginn noch eine solche verkörpert, für ihn endet diese Geschichte anders! Und so darf sich das Publikum sowohl auf die Platzierung seiner markigen Lebensweisheiten, als auch auf die lustigen Spätfolgen des Macho Daseins freuen. Denn diese beginnen, nachdem seiner bislang als bessere Haushaltshilfe genutzten und sichtlich ausgebrannten Frau Stella inzwischen sogar ärztlich dringende Erholung verordnet wird. Man(n) begibt sich deshalb in 16 Ehejahren schnell auf einen ersten gemeinsamen Urlaub in ein „All inklusive“ Hotel. Und der bekommt Stella besser, als Viktor recht ist. Ja, ihre beachtliche Verwandlung inmitten schicker Boutiquen und Kosmetikstudios erregt hier auch die Aufmerksamkeit des letzten Urlaubers. Und schon bald gesellen sich im Hotel ein Pärchen „in froher Erwartung“, ein gehandicapter Playboy und ein dagegen unter Frauen bislang eher leidender Fitness-Urlauber dazu. Und es werden immer mehr! Zu Viktors Entsetzen werden schließlich auch noch Werbestrategen ausgerechnet auf „seine“ Stella aufmerksam. Und es wäre keine Spehling Komödie, wenn sich nicht auch diesmal Lachen mit Mitleid mischt. Freuen Sie sich also auch auf Viktors Zusammentreffen mit der überzeugten Feministin Frauke und eine lustige Urlaubskatastrophe, die schon morgen den nächsten Macho treffen kann….

2005

Kaugummi und Klunker
Komödie
frei nach Jürgen Baumgarten

Fürst Eugen von Stadeck plagen die Schulden. Finanzielle Besserung ist in diesem Leben
nicht mehr in Sicht. Als Ehrenmann alten Schlages hat er daher den einzigen, einen wahren
Adligen möglichen Entschluss gefasst: Er will seinem Leben ein Ende setzen.
Fürstin Helen, seine Gattin, will diese Reise mit ihm zusammen antreten.
Doch Selbstmord ist nicht so einfach und einiges geht schief. Als Fürst Eugen von Stadeck dann erfährt, dass seine Versicherung bei Selbstmord keinen Cent zahlt,
muss er seine Pläne ändern und hat eine totsichere Idee.
Wird sie gelingen?
Und was hat dies aller mit Kaugummi und Klunker zu tun?
Sehen Sie selbst!

2004

Ein „fast“ gemütliches Wochenende
Komödie in 4 Akten
frei nach Jean Stuart

Ein Schriftsteller möchte mit seiner Geliebten ein gemütliches
Wochenende in seinem Ferienhaus verbringen.
Da tauchen plötzlich seine Ehefrau und die Schwiegermutter auf.
Und damit noch nicht genug, zwei Gangster dringen in das Haus
ein, um sich auf der Flucht vor der Polizei zu verstecken.
Als die ahnungslose Geliebte schließlich erscheint, ist guter Rat teuer.
Im wilden Durcheinander vergehen und entstehen Beziehungen.

2003

Ein Zelt im Obstgarten
Nach dem Stück von Joan Shirley
Murder by Sex

Aufgrund einiger Umbauarbeiten in der Mainzer Uniklinik muss die
Ärtzin Nicole Frühling ihre Praxis vorübergehend in ihr privates
Wohnzimmer verlegen.Dies geht ihrem arbritslosen Ehemann Paul
erheblich auf die Nerven. Denn er beansprucht eine Hälfte des Wohn-
zimmers als Künstler-Atelier. Hier will er in Ruhe seinen kreativen
Inspirationen nachkommen und durch Malerei und Schriftstellerei zu
sich selbst finden. In den Augen seiner Frau kommt dabei allerdings
nicht viel heraus und eine Ehekriese bahnt sich an.

Die beiden teilen das Haus mit Pauls verwirrter und kurzsichtiger
Tante Helga, die so gerne ins Altersheim umziehen würde. Was sie sagt,
glaubt ihr keiner,was sie gesehen haben will, muss Einbildung sein,
denn sie weigert sich, ihre Brille zu benutzen. Auch ihre Behauptung,
ein alter Mann und seine junge Frau hätten im Garten ein Zelt aufgeschlagen,
erntet nur Kopfschütteln.

Doch diesmal ist es keine Einbildung, wie Paul mit Schrecken feststellen
muss. Die junge Frau ist Angie . Paul hat sie auf einem Seminar für
angehende Schriftsteller kennen gelernt und eine heiße Affäre mit ihr gehabt,
von der seine Frau nichts ahnt. Paul wiederum war nicht klar, dass Angie
eine Prostituirte ist. Dass sie nun in Frühlings‘ Obstgarten auftaucht, ist
purer Zufall. Angie war das Geburtstagsgeschenk für einen alten Herrn
namens Billy. Sein Sohn wollte ihn für einige Tage aus der Firma entfernt
wissen und bat hierzu Angie engagiert. Hiervon ahnt wiederum Billy nichts.
Sein Geburtstagswunsch war es, in diesem Obstgarten mit ihr zu zelten und
sich an ihren verschiedenenVerkleidungen zu erfreuen. Angies Erpressungs-
versuch gelingt: Sie darf das Zelt im Obstgarten aufschlagen mite der Auflage,
sich nicht im Hause blicken zu lassen. Diese Auflage lässt sich jedoch nicht
lange erfüllen….

Die Situation im Hause Frühling verwirrt sich zunehmend und das Chaos ereicht
seinen Höhepunkt, als Billy’s Leiche im Wartezimmer gesichtet wird.

Die rosaroten Panther 2003
In dem Theaterstück Ein Zelt im Obstgarten

Paul Frühling Thomas Schatto
Dr. Nicole Frühling Andrea Steinmüller
Lara Frühling Tanja Baumgärtner
Dr.Sebastian Sommer Sven Wanner / Tobias Huff
Tante Helga Christa Kümmet
Manuela Ines Kosir / Petra Horn
Angie Anita Herdt
Billy Gerd Hoffmann

Souffleuse Martina Binner
Spot und Internet Ernst Kümmet
Abendkasse Conny Herd und Ernst Kümmet
Kamera Günter Jursa und Team
Ton und Technik Rudi Gloos
Requisite / Maske Liane Hoffmann
Regie und Leitung Ines Kosir und Andrea Steinmüller
Bewirtung Weingut Hamm

2002

Der Zauberstab
Komödie in 3 Akten
frei nach dem Stück „Der Butler und die Elfe“ von Karin C. Schmogyi

Elvira, die Nichte der von Wechtenbrechts, findet bei einem Spaziergang in den Weinbergen um Stadecken-Elsheim den Zauberstab einer Elfe. Aber da es sich hier nicht um ein Märchen handelt,
glaubt ihr das natürlich keiner, außer dem Hausmädchen Johanna, die zufällig auch im Raum ist,
als die Elfe im Haus der Wechtenbrechts erscheint. Sie ist auf der Suche nach ihrem Zauberstab.
Und wie es sich für eine Elfe gehört, bedankt sie sich bei Elvira, indem sie jedem der Hausbewohner einen Wunsch erfüllen möchte. Nur leider passiert ihr ein kleiner Fehler: Sie zaubert Elvira in einen kurzen Schlaf und vergisst, sie über ihr Geschenk zu informieren. So kommt es, dass im Handumdrehen alle Wünsche aufgebraucht sind, da ja keiner im Haus ahnt, auf welche Art die Elfe sich bedankt.
Es sind nicht unbedingt die schlechtesten Wünsche, die da in Erfüllung gehen: Frau von Wechtenbrecht
will 20 Pfund schlanker sein, ihr Gatte wäre gern immer betrunken, ihr Sohn Alexander wünscht sich seine intellekuelle Frau Clarissa empfänglicher für die erotischen Seiten des Lebens. Clarissa selbst wünscht sich, dass ihre wenig belesene Cousine auch so schön in Zitaten sprechen könnte wie sie selbst, was Elvira dann auch ohne Unterlass tut. Shakespeare, Schiller und andere alte Meister. Das Hausmädchen Johanna wünscht sich darauf verzweifelt, Elvira möge doch wenigstens mit ihr normal reden.Elvira lastet das nun beginnende chaotische Verhalten ihrer Mitbewohner instinktiv der Elfe an und wünscht diese schleunigst zur Aufhebung der vermaledeiten Wünsche herbei. Die Elfe erscheint und bringt Amor als Unterstützung mit. Aber der Liebesgott verwirrt die Verhältnisse zunächst noch mehr. Bis alle wieder „normal“ sind, müssen Elvira und Johanna erst noch mit der Psychaterin Frau Dr. Hammer und dem Kommisaar Stadeck aus Elsheim fertig werden. Auch Oliver, Sohn der Frau Professorin Roth; einer Freundin der Familie, die häufig im Hause verkehrt, muß eine wichtige Helferrolle übernehmen.

2001

„Eine Leiche auf der Flucht“
Eine Kriminalkomödie von Horst Helfrich

Die Kriminalkomödie spielt im ersten Stock eines Treppenhauses.
Hausmeister Keimling kommt in einer frühen Morgenstunde nach einem
Anruf bei der Polizei auf die Szene und erschrickt, da eine Leiche,
die gerade eben noch dort gelegen habe, nicht mehr vorhanden Ist.
Neugierig kommen die anderen Hausbewohner noch im Schlafgewand
heraus und hören sich die Geschichte von Keimling an.
Kurz darauf kommt Kommissar Kümmel mit seiner Sekretärin Fritzi Kulke
und beginnt mit den Recherchen. Er lässt das Haus verschließen, so dass
keiner mehr hinaus kann. Da es noch früh am Morgen ist, sind alle
Hausbewohner noch anwesend. Der trottelige Kommissar ist so besessen
von seiner Arbeit, dass er sogar schon Verhöre vornimmt, wie sie nur auf dem
Kommissariat durchgeführt werden dürfen. Er kündigt auch schon eine
Urteilsverkündung an. Bei der Spurensicherung findet er ein Stoffpartikel,
das von einem Mantelfutter herrührt. Aber kein Mantel der Hausbewohner weist
Farbe und Beschaffenheit des gefundenen Materials auf. Doch ohne sein Wollen
und ohne es erst recht nicht zu bemerken, deckt er bei seinen Verhören unter
den Hausbewohnern Dinge auf, die allesamt strafwürdig sind. Jeder Einzelne ist
mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Kümmel jedoch hat nur Leiche und Mörder im Sinn.
Bei einer von Kümmel angeordneten „Vorladung“ aller Mieter im Treppenhaus, spielen
sie sich bei der Aufdeckung ihrer Taten gegeneinander aus. Fündig in der eigentlichen
Sache wird er jedoch nicht, da er weder eine Leiche noch den dazugehörigen Täter findet.
Doch dann glaubt er sich am Ziel. Er erfährt dass der Medizinstudent Hans Kniebel seine
erste Leichenöffnung mit einer im Hause wohnenden Freundin gefeiert habe. Da auch
Pepitta Popp, eine Dame die ständig Kriminalromane liest, mit zwei Säcken in der Nacht
das Haus verlassen hat, ist er sicher, dass damit die Leichenteile des Armseligen
abtransportiert worden seien. Doch dann zum Schluss nimmt die Kriminalkomödie eine
verblüffende Wende, die zur Auflösung des Falles führt. Hans Kniebel, der rotweinbesudelt
betrunken im Treppenhaus lag, führte zur der Annahme des Hausmeisters, dass dies eine
Leiche sei. Doch während Keimling unten nach der Polizei telefonierte erwachte „die Leiche“
wieder und verschwand. Frau Freitag, die Zeitungsträgerin klärt während der „Urteilsverkündung“
Kümmels im Treppenhaus den Fall auf.

2000

„Chaos, Bier und Ehebruch“
Frei nach Frank Zieglers „Zwei Detektive und keiner blickt durch“

Werner Wäscher engagiert eine Detektivin, um seine vermeindlich untreue Ehefrau
überwachen zu lassen. Kurz darauf engagiert auch Karin Wäscher einen Detektiv,
denn ihre Mutter hat Werner mit der Detekivin Andrea Magnum gesehen und hält sie für seine
Geliebte. Leider klärt sich das Mißverständnis nicht so schnell, denn beide Detektive glänzen
nicht unbedingt durch Scharfsinn und Einfallsreichtum. Noch dümmer stellt sich nur noch Jago
an, ein kleiner Dealer mit großer Klappe, dem es gelingt, seinen gesamten Pillenvorat im Hause
Wäscher zu verlieren. Die unkoordinierten Aktivitäten der drei Chaoten bringen sämtliche Familienmitglieder
an den Rand des Wahnsinns. Kompliziert wird die Situation außerdem durch den Umzug
der Oma und ihre überkandidelte Innenarchitektin, die ihre Nase in Alles hineinstecken muß…

1999

Ein Lustspiel in 3 Akten frei nach dem Stück Frauenpower
von Bernd Gombold

Eigentlich sollte es in der Gemeinde einen Kommunalwahlkampf geben,
wie man ihn kennt. Die Ortsgewaltigen kandidieren um das Amt des Gemeinderats,
werden selbstverständlich gewählt und treiben in der nächsten Amtsperiode weiterhin
ihr Unwesen, und Bürgermeister Heinz Wichtig wäre sicher wieder zufrieden, wenn
er am Ratstisch seine altbekannten Kumpanen um sich hätte.
Aber alles kommt anders! Bei dieser Wahl hat sich nämlich erstmals eine Frauenliste
gebildet mit dem Ziel, die Männerherrschaft im Gemeinderat zu brechen. Mit ihrem
nicht alltäglichen Wahlprogramm, das gravierende Einschnitte in die „heile Männerwelt“
vorsieht, findet die Frauenliste unter Führung der resoluten Kunigunde Fröhlich große
Zustimmung bei den weiblichen Wählern. Dies ist Grund genug für Bürgermeister Wichtig,
den Vormarsch der resoluten „Emanzen“ im Wahlkampf zu bremsen, Dazu ist ihm jedes
Mittel recht. Kurzerhand beschließt er, seinen Gemeindeinspektor Hannes in die
Frauenriege einzuschleusen. Dieser soll (als Frau verkleidet) ihn über die Pläne der
gegnerischen Liste informieren. Kurz vor der Wahl will der Bürgermeister dann auf
Grund der so gewonnenen Informationen zum vernichtenden Gegenschlag ausholen.
Hannes spielt jedoch seine Rolle als eine männergeschädigte Emanze so perfekt, dass
ihn die Frauenliste zur „Spitzenkandidatin“ macht. Schließlich waren es seine
Vorschläge, die den Wahlkampf der Damen zur Frauenpower werden ließen.
Das umstrittene Nachtlokal „der rosarote Panther“ und die Bardame Lola tragen
ihren Teil dazu bei, daß der Wahlkampf interessant bleibt. Die Männer sind dort
Stammgäste, sehr zum Leidwesen der Damen, die derartige Lokale verabscheuen und
aus Prinzip nicht betreten. Hannes schafft es jedoch mit List, dass die Damen der
Frauenliste in entsprechender Verkleidung den „Panther“ betreten. Wie der Zufall will,
sind auch Bürgermeister Wichtig und seine Gemeinderäte dort. Die Herren erkennen
jedoch ihre politischen Gegnerinnen nicht und baggern sie an. Die Folgen sind fatal!
Peinliche Fotos dieser ungewöhnlichen nächtlichen Begegnung und weitere Druckmittel
nutzt Hannes geschickt, um beide Parteien in die Knie zu zwingen. Schließlich schwindet
die Lust sowohl bei den Damen wie auch bei den Herren, in den Gemeinderat einziehen
zu wollen, und Hannes kann getrost seinen „“Wunsch-Gemeinderat“, sehr zum Leidwesen
des Bürgermeisters, zusammenstellen